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Förderung von Ladeinfrastruktur: Hymes empfiehlt rasches Handeln

Die Förderung von leistungsstarker DC-Ladeinfrastruktur im gewerblichen Kontext ist zurück. Nachdem die staatlichen Zuschüsse im April vorübergehend ausgesetzt worden waren, sind seit wenigen Tagen wieder Anträge möglich. „Es empfiehlt sich schnell zu sein, möchte man von der Förderung profitieren“, gibt Markus Häp als Geschäftsführer von Hymes Energy zu bedenken. Schließlich ist die zur Verfügung gestellte Gesamtfördersumme mit 150 Millionen Euro vergleichsweise überschaubar.

Laut der NOW GmbH des Bundes fokussiert sich die neu aufgerufene Förderung auf die Transport- und Logistikbranche, aber auch Handwerks- und Gewerbebetriebe sowie Pflegedienste. Für kleine und mittlere Unternehmen beträgt die maximale Förderquote 40 Prozent, für Großunternehmen bis zu 20 Prozent.

„Bei einer Ladeleistung am Ladepunkt von 50 bis 149 kW beträgt der maximale Förderbetrag pro Ladepunkt für kleine und mittlere Unternehmen 14.000 Euro, bei Großunternehmen 7.000 Euro. Bei Ladepunkten mit einer maximalen Ladeleistung von mehr als 150 kW erhalten kleine und mittlere Unternehmen maximal 30.000 Euro und Großunternehmen 15.000 Euro“, führt NOW aus. Förderfähig sind neben den eigentlichen Ladestationen auch Netzanschluss und Tiefbauarbeiten.

Vorteile liegen auf der Hand

Der große Vorteil von firmeneigener Schnellladeinfrastruktur liegt auf der Hand: Mit hohen Ladeleistungen können vor Ort deutlich mehr vollelektrische Fahrzeuge in viel kürzerer Zeit als an herkömmlichen AC-Ladepunkten geladen werden. Zudem ist der Strompreis für die Unternehmen dabei bedeutend günstiger als beim Laden im öffentlichen Raum. Allerdings ist Schnellladeinfrastruktur vergleichsweise teuer. Genau hier bietet das Förderprogramm eine wertvolle finanzielle Unterstützung, damit mehr Unternehmen diese zukunftssichere Technik installieren und die Verkehrswende vorantreiben.

Um jedoch Fettnäpfe zu vermeiden, empfiehlt sich bei der Umsetzung die Unterstützung von erfahrenen Projektierern im Bereich der Elektromobilität. Die Ladeinfrastruktur-Experten von Hymes Energy haben die Regelungen für die neue Förderung genau im Blick und haben sich auf die in diesem Förderprogramm berücksichtigten DC-Charger spezialisiert. Das Portfolio des bundesweit agierenden Unternehmens umfasst eine umfangreiche Palette an geeigneten Produkten.

„Selbstverständlich unterstützen wir auch den Installateur bei der Inbetriebnahme und können über unser German Charge Backend auch weitere Dienstleistungen wie die Nutzerverwaltung, Fernwartung, Abrechnung und mehr anbieten“, erläutert Häp.

Über Hymes Energy GmbH:

Hymes Energy hat sich auf die Planung und Umsetzung von Ladeinfrastruktur-Projekten spezialisiert und bietet hier eine umfangreiche Palette an geeigneten Produkten an – unter anderem eichrechtskonforme Schnelllader mit bis zu 400 kW Ladeleistung. Zudem unterstützt das Unternehmen Installateure bei der Inbetriebnahme und betreibt unter dem Markennamen German Charge eine vollumfängliche Backend-Lösung, über die Betrieb und Service (wie Abrechnung, Nutzerverwaltung, Fernwartung und mehr) angeboten werden. / Foto: Autel

Kontakt: Daniel Krenzer: presse@hymes.de